Startseite
Turnierhundesport
Wurftagebücher
Welpensprüche
Tosca
Ernährung
Pflegetipps
Welpentreffen
Pudelmuseum
Fotos aus dem Garten
Unsere Gäste
Bottenberg
Holten
Archiv Foto des Monats
Gästebuch
Kontakt
       


Ulrike und Hans-Theo Steinhaus
Kurstraße 29
61231 Bad Nauheim

Telefon: 06032-73161

Emailkontakt:
theo@pudelgarten.de oder ulrike@pudelgarten.de


geb: 25.02.1955 in Duisburg-Beek. Beruf: Sporttherapeutin, halbtags in einer Klinik beschäftigt. Freizeit: VDH-Hundetrainerin, Hundesport, Garten.


Geb. 20.04.1954 in Oberhausen-Holten. Beruf: Dipl.-Ing. Maschinentechnik  Weitere Stationen im Lebenslauf:
1972 - 1974: Bundeswehr, Fernmeldeoffizier in der Sagankaserne, Wuppertal. Ich freue mich, wenn ehemalige Kameraden mit mir Kontakt aufnehmen. 1975 - 1979: Maschinenbaustudium in Siegen. 
1980 -1989: berufliche Stationen in Warstein, Homburg/Saar und Bad Nauheim.
seit 1989 : selbstständiger Ingenieur in der EDV-Branche und Solartechnik. 
Freizeit: Bauen und Werkeln in Haus und Garten, am liebsten aber kleine Bärkes aufziehen.


1959: Ich ahnte noch nichts von der Schule.  Aufgewachsen in behütetem bürgerlichen Umfeld mit stetig aufsteigenden Wohlstandserrungenschaften wie Telefon, S/W-Fernseher und Urlaub. Oberhausen in der Niederrhein-Region und am Rande des Ruhrgebiets ist eine stark prosperierende Region der Nachkriegszeit, die von der Stahlerzeugung und Weiterverarbeitung wie in der GHH, Babcock und der HOAG, lebt. Aber auch die chemische Industrie hatte ihre Ableger mit der Ruhrchemie, in der mein Vater als Laborant bis 1969 arbeitete.

1963: Ein geradezu paradiesischer Zustand in jungen Jahren, der mit den Freunden Klaus (+2005, links) und Willi (+2004, rechts) geteilt wird.

Die 2te Klasse in der katholischen Bruchschule Holten. Links unten schaut einer gelassen den Anstrengungen des Fotografen zu.

1968:  Meßdiener (links) in der katholischen Kirche St. Johann in Oberhausen-Holten anläßlich der Hochzeit meiner Schwester Helga.

1972: Die Schulzeit ist zu Ende, die Bundeswehrzeit steht noch bevor. 8 Wochen Urlaub in Prien am Chiemsee nach dem Motto: "Was kostet die Welt?" Margit (links) hieß meine erste "Perle".

1972 bis 10.1972: Die
4. Gruppe - 2. Zug -mFmBtrbBtl 810 in der Sagan-Kaserne in Wuppertal-Elberfeld. Im Hintergrund die Funkkabine mit den Sendeanlagen. Die Sagan-Kaserne wurde 1936/7 erbaut und diente bis zum Ende des 2ten Weltkriegs dem Artillerie-Regiment 76 als Unterkunft. Ab 1957, mit der Wiederbewaffnung der Bundesrepublik Deutschland, wurde die Kaserne bis 1994 von dem Fernmeldebetriebsbatallion 810 und der Fernmeldeausbildungskompanie 811 genutzt. Danach ging die Kasernen-Einrichtungen in private Hände (Technologie-Park), wie auch die der übrigen 3 Kasernen in Wuppertal.

1973: Fahnenjunker-Lehrgang in der Tomburg-Kaserne, Rheinbach. Drill, Ausbildung, Sport und weite Orientierungsmärsche sollten uns zu guten Truppenführern machen. Die gute Laune war erst mal weg. Ein Oberleutant im Unterricht zu mir: "Steinhaus, machen Sie mal ein dienstfreudiges Gesicht.." Tage später smilete ich im Unterricht in Gedanken an eine Freundin vor mich hin, worauf mich der Oberleutnant wieder ansprach: "Steinhaus, warum grinsen Sie?" Meine Antwort: "Das ist die pure Dienstfreude, Herr Oberleutnant !"

August 1974: 2-Wochen-Manöver in Bonenburg/Bad Willebadessen mit kullinarischen Genüssen, aber als Zugführer gab es noch weitere Aufgaben zu erledigen. Das Morsen gehörte noch zu dem Handwerkszeug der 4. Kompanie. Im Hintergrund das Stromaggregat (das Moppel) zur Versorgung der Funkgeräte. Gekauft habe ich die Pute für 27 DM in der naheliegenden Putenfarm, das Rupfen mußte ich selbst übernehmen, meine Jungs waren auf einmal sehr beschäftigt...

... und kamen dann schnell wieder zusammen. Die Pute wurde selbst am Lagerfeuer zubereitet, nur die Panierungsmethode hatte ich mir von Muttern falsch abgeschaut, so dass es die Panierung als Beilage gab, weil sie nicht haftete. Die meisten jungen Soldaten glaubten, dass müßte so sein.

1974 bis 1979: Maschinenbaustudium in Siegen. Student an der Universität Siegen, Fachbereich 11. Eine unbeschwerte Zeit mit vielen Jobs nebenbei, Krankenpfleger im Marienhospital, Gärtnerarbeiten, im Betonwerk Fertighausteile verladen, im Apparatebau mit Schweißnähte schleifen, immerhin gabs dort 16 DM die Stunde, interessant wurde es ab der 10ten Stunde, da gabs 100% mehr. Der Rekord war 34 Stunden an einem Stück Schweißnähte schleifen. Die Nachhilfestunden in Mathematik waren dagegen die reinste Lebensfreude. Im Schachklub Weidenau spielte ich in der Verbandsliga Schach.

Die Ingenieur-Schule (Fachhochschule) in Siegen wurde 1974 in die Universität Siegen integriert. Heute steht hier ein großer Berufsschulkomplex. Gern gesehen waren in der Mensa (rechts) die Mädchen von der "Puddingschule" gegenüber !

Ausgedehnte Wanderungen im Rothaargebirge gehörten zum Ausgleich des Prüfungsdrucks dazu. Das Foto zeigt das Ilsetal in der Nähe von Feudingen. In diesem Gebiet entspringen die Flüsse Lahn, Eder und Sieg.

Gesammelte Pilze, wie den abgebildeten Pfifferling, wurden zu Hause sofort zubereitet. Etwa 20 Pilzarten haben wir gesammelt, teilweise verkauften wir gute Steinpilze auch an Restaurants und Hotels (11 DM/kg).

6.8.1976: Standesamtliche Hochzeit in Wilnsdorf.
Wir wohnten damals in Wilnsdorf-Flammersbach.

Sommer 1984: Paddeltour auf der Eder, mit dem grünen Kajak Linse. Das wendige, auch für schnelle Gewässer geeignete Boot war nicht einfach zu steuern. Von Frankenberg konnte man aber gemütlich flußabwärts etwa 20 km bis zum Ederstausee paddeln.

1984: Ausgedehnte Flußwanderungen auf der Eder, Lahn und Weser bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Auf der Weser wurden von Hann. Münden bis Minden ca. 200 Flußkilometer in 5 Tagen mit dem gelben Kajak Pirol zurückgelegt. Der Pirol war ein Wanderkajak, der einen guten Geradeauslauf hatte.

Neujahr 1984: Am ersten Brett wird im Dienste des Schachklubs Warstein um den Neujahrspokal des Schachklub Hegensdorf gekämpft, und natürlich wurde der Pokal heimgeholt.

Unser erster Hund: Collie-Hündin Lady war ein Leihhund, den wir auf Wanderungen mitgenommen hatten.

September 1986: 4-Wochen-Wohnmobiltour mit Kajaks nach Jugoslawien (Knin), Tuner See in Österreich, Zugspitze (Bild) und zum Chiemsee. Für die Besteigung (Seilbahn) der Zugspitze (das Bild zeigt die  österreichische Seite) brauchten wir die Kajaks aber nicht.

9.1986: Segeln auf dem Chiemsee. Die Jolle ging ganz schön flott ab, der Wind auf dem Chiemsee konnte schnell auffrischen.


3.10.1986, im Beruf: Abteilungsleiter der Qualitätssicherung, Werkstofflabor und Härterei, hier auf dem Härterei-Kolloquium in Wiesbaden. Ein Datum mit vielen Weichenstellungen: Die Entscheidung für einen Stellenwechsel und einen Umzug nach Bad Nauheim fiel, der erste Hund, ein Labrador Retriever, unsere Connie, wird auf dem Rückweg in Kaufungen gekauft. Der Hund wird unsere Lebensführung und meine Sicht grundsätzlich ändern.

1992: Wohnmobiltour Luxemburg
Connie vom Holt, mein erster Hund, eine Labrador-Hündin.
Das Bild ist in Luxemburg auf einer Wohnmobil-Tour
mit dem Kajak aufgenommen.
Der Kajaksport wurde später zu Gunsten der Labbis aufgegeben, stattdessen gab's fast täglich 10-km-Wandertouren, am Wochenende auch 20 bis 30 km.

1991: Der erste Wurf!Ausbruchssicher war der Welpenauslauf aber nicht. So kam es, dass ich aus meinem Fenster auf den angrenzenden Schulhof blickend die Schüler um viele kleine Welpen stehen sah. Mein erster Gedanke: Die Welpen kennste doch ....

Sagenhafte 15 Jahre und 2 Monate ist Connie alt geworden.
Sie hatte 4 Würfe, die sie mit Begeisterung großgezogen hatte. Danach hatte sie ihren wohlverdienten und guten Ruhestand angetreten. Mit ihr bin ich entfernungsmäßig locker einmal um die Welt gewandert.

Falko, ein stattlicher, eindrucksvoller Deckrüde, 42 kg, war Vater vieler gesunder Labbies. Er vererbte dreifarbig, schwarz, blond und braun.

2003: Urlaubsfoto in Dänemark

2006: EDV-Telefonsupport im eigenen Büro

Oktober 2009

***************************************************************

 
   
   
   
Top